Die für ihre Eis- und Schneeskulpturen bekannte chinesische Stadt Harbin stellt sich auf die neue Saison ein. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, wurde die 38. Sun Island International Snow Sculpture Art Expo bei Temperaturen von um die minus 17 Grad im Probebetrieb eröffnet. Auf dem Gelände entstehen derzeit großformatige Schneeskulpturen. Für die kommende Woche werden Temperaturen von bis zu minus 28 Grad in Harbin erwartet. Die Expo ist Teil des jährlichen Eis- und Schneefestivals in Harbin, das zu den bekanntesten Winterveranstaltungen des Landes zählt. In der Wintersaison zieht die nordchinesische Metropole regelmäßig Millionen Besucher an. Der Wintertourismus entwickelt sich in China seit einigen Jahren zu einem wichtigen Wirtschaftszweig. Die Regierung fördert gezielt den Ausbau der sogenannten Eis- und Schneewirtschaft und setzt dabei neben dem Festival in Harbin auch auf den Ausbau von Skigebieten und Skihallen.
Bildnachweis: © Wang Song/XinHua/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Eis- und Schneeskulpturen ziehen Besucher nach Harbin
Eis- und Schneeskulpturen bestimmen den Winter in Harbin. Die nordchinesische Stadt verzeichnet in der kalten Jahreszeit regelmäßig einen hohen Besucherandrang.
Meistgelesene Artikel
- 23. Juni 2026
Polizei schießt am Frankfurter Hauptbahnhof auf Mann
Passanten hören Schüsse, ein Mann liegt verletzt am Boden. Am Abend teilt das Landeskriminalamt Hessen mit: Der Angeschossene hatte zuvor einen Polizisten mit einem spitzen Gegenstand verletzt.
- 26. Juni 2026
Hitze und Fußball führen zu Stromausfall in Rüsselsheim
Fernseher laufen wegen der WM-Übertragung, Ventilatoren und Klimaanlagen wegen der Hitze. In Rüsselsheim ging deswegen bei vielen Menschen das Licht aus.
Trotz Tauchern, Hubschrauber und Sonar: Zwei Senioren sind nach einem Sprung ins Wasser im Bodensee ertrunken. Wie riskant Baden bei der Hitze werden kann, zeigt ein Blick auf weitere Fälle.
Neueste Artikel
- 22. Juli 2026
Von Koalas und Kobolden: Wenn KI den Urlaub plant
Sie werden nie müde und kennen angeblich jeden Geheimtipp: KI-Assistenten erobern die Urlaubswelt. Die digitalen Helfer sind immer höflich und meistens hilfreich – aber manchmal auch herrlich daneben.
- 22. Juli 2026
Nach Geisterfahrt auf A45: Zwölfjährige gestorben
Nach dem folgenschweren Unfall einer Geisterfahrerin in Hessen ist eines der lebensgefährlich verletzten Kinder gestorben. Drei Menschen schweben weiterhin in Lebensgefahr.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 22. Juli 2026
Von Koalas und Kobolden: Wenn KI den Urlaub plant
Sie werden nie müde und kennen angeblich jeden Geheimtipp: KI-Assistenten erobern die Urlaubswelt. Die digitalen Helfer sind immer höflich und meistens hilfreich – aber manchmal auch herrlich daneben.
- 22. Juli 2026
Nach Geisterfahrt auf A45: Zwölfjährige gestorben
Nach dem folgenschweren Unfall einer Geisterfahrerin in Hessen ist eines der lebensgefährlich verletzten Kinder gestorben. Drei Menschen schweben weiterhin in Lebensgefahr.

