Südöstlich der griechischen Urlaubsinsel Kreta hat sich in den Mittagsstunden ein Erdbeben der Stärke 5,3 ereignet. Das Beben habe mehrere Sekunden lang gedauert und sei auf der Insel deutlich zu spüren gewesen, berichtete der Nachrichtensender ERTnews unter Berufung auf das Geodynamische Institut Athen. Der Erdbebenherd habe nur in einer Tiefe von rund 10 Kilometern gelegen. Über Schäden oder Verletzte habe die Feuerwehr zunächst nichts bekanntgegeben. Eine größere Panik der Menschen sei ausgeblieben, hieß es. Erst am Morgen hatte es an der türkischen Westküste mit einer Stärke von 5,8 gebebt, in diesem Fall lag der Erdbebenherd gut 60 Kilometer unter dem Meeresboden. Ein 14-jähriges Mädchen sei wegen des Bebens mit Panikattacken ins Krankenhaus gekommen und dort gestorben, teilte Gouverneur Idris Akbiyik auf der Plattform X mit. Außerdem hätten sich 69 Menschen verletzt, weil sie in Panik aus den Fenstern gesprungen seien.
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Erdbeben der Stärke 5,3 nahe Kreta
Erneut hat es in der Ägäis spürbar gebebt - nach der türkischen Westküste und Rhodos war diesmal die Insel Kreta betroffen.
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