Für den überwiegenden Teil Nordrhein-Westfalens hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Warnung vor extremer Hitze ausgesprochen. Sie gilt auch für Bereiche von Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Schleswig-Holstein sowie für Bremen und Hamburg. Auch der Osten des Landes ist betroffen, die Warnung gilt für Gebiete in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg sowie Mecklenburg-Vorpommern. Für nahezu den Rest Deutschlands besteht eine Hitzewarnung: Es komme sehr warme bis heiße Luft von Südwesten, teilte der DWD mit. Hinzu kommt laut Wetterdienst Gewittergefahr, vor allem morgens und am Vormittag kann es im Westen und Nordwesten einzelne, teils kräftige Gewitter geben - hier sind auch Starkregen mit 15 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel und stürmische Böen möglich. Im Tagesverlauf könne es zudem über den Mittelgebirgen, im Südwesten, Norden und Nordosten lokal begrenzt kräftig gewittern. In Südbaden und Schwaben seien schwere Sturmböen mit über 100 Kilometern pro Stunde nicht ausgeschlossen. Die Gewitter sollen in der Nacht zu Samstag abklingen. Lediglich im Westen Deutschlands kann es dann noch gewittern, teils mit Unwetterpotential, wie der DWD prognostiziert.Gefahr von Starkregen
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Extreme Hitze im Westen Deutschlands erwartet
Heiß wird es überall. Doch in einigen Regionen des Landes besonders: Menschen im Westen und in Teilen des Ostens sollten sich auf eine «extreme Wärmebelastung» einstellen.
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