Die erneute Suche von Ermittlern nach möglichen Beweisstücken im Fall des getöteten achtjährigen Fabian ist ergebnislos geblieben. Am Donnerstag sei eine Wiese nahe dem Fundort bei Klein Upahl in Mecklenburg-Vorpommern abgesucht worden, allerdings ohne neue Erkenntnisse, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitagmorgen mit. Rund 25 Kräfte der Kriminalpolizei Rostock, der Bereitschaftspolizei und technischer Einheiten hatten das Gelände abgesucht, teils mit Metalldetektoren. Dabei seien auch Motorsensen eingesetzt worden. Ziel war es den Angaben zufolge, bislang nicht geprüfte Bereiche nach möglichen Bezugsgegenständen abzusuchen. Die Leiche des achtjährigen Fabian war Mitte Oktober am Ufer eines Tümpels entdeckt worden. Die Polizei war seitdem mehrfach an den Fundort zurückgekehrt. Eine Frau aus dem Raum Güstrow südlich von Rostock sitzt seit rund einem Monat unter dringendem Mordverdacht in Untersuchungshaft. Am Mittwoch bestätigte das Amtsgericht Rostock den Haftbefehl gegen sie.
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Fall Fabian: Neue Suche nach Spuren ohne Ergebnis
Ermittler durchkämmen eine Wiese südlich von Rostock – ohne Ergebnis. Gibt es neue Erkenntnisse im Fall des getöteten Fabian?
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