Nach dem schweren Unglück auf dem Gelände einer Verpackungsfirma im Nordwesten der USA ist ein weiterer Todesfall bestätigt worden. Einer der am Dienstag geborgenen Mitarbeiter erlag seinen Verletzungen, wie die Feuerwehr mitteilte. Neun Menschen werden weiterhin vermisst. Die Räumungsarbeiten gestalten sich schwierig, weil der mit Weißlauge gefüllte Tank einsturzgefährdet ist. Die Feuerwehr geht davon aus, dass sich weiterhin Flüssigkeit in dem Tank befindet - allerdings weniger als zunächst befürchtet. Es sei daher ein Plan entworfen worden, um die Flüssigkeit zu entfernen und so mit den Räumungsarbeiten voranzukommen. Nach aktuellem Stand gibt es acht Verletzte, darunter auch ein Feuerwehrmann. Am Dienstag war auf dem Gelände der Firma, die Kartons für Flüssigkeiten herstellt, ein mehr als 3,4 Millionen Liter fassender Tank mit Weißlauge geborsten. Anwohner seien nicht direkt bedroht.
Bildnachweis: © Karen Ducey/The Seattle Times/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zweiter Todesfall bestätigt nach Chemie-Unfall in den USA
Im Bundesstaat Washington kommt es zu einem schweren Unfall mit einem mehrere Millionen Liter fassenden Chemie-Tank. Mindestens zwei Menschen sterben - viele werden noch vermisst.
Meistgelesene Artikel
- 23. Juni 2026
Polizei schießt am Frankfurter Hauptbahnhof auf Mann
Passanten hören Schüsse, ein Mann liegt verletzt am Boden. Am Abend teilt das Landeskriminalamt Hessen mit: Der Angeschossene hatte zuvor einen Polizisten mit einem spitzen Gegenstand verletzt.
Am Donnerstag war es bereits heiß, der Freitag legt noch eine Schippe drauf. Wo es wie warm wird - und für wen das besonders kritisch ist.
- 26. Juni 2026
Hitze und Fußball führen zu Stromausfall in Rüsselsheim
Fernseher laufen wegen der WM-Übertragung, Ventilatoren und Klimaanlagen wegen der Hitze. In Rüsselsheim ging deswegen bei vielen Menschen das Licht aus.
Neueste Artikel
- 17. Juli 2026
Abkühlung nach Unwettern - teils unter 20 Grad
Nach Hagel und Starkregen fallen die Temperaturen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit frischen Nächten. Tagsüber werden es in vielen Regionen keine 25 Grad mehr.
Es ist ein schlimmer Verdacht: Ein Arzt der Medizinischen Hochschule Hannover soll Patienten mit Medikamenten getötet - oder es in einem Fall versucht haben. Was sagen seine Verteidiger dazu?
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. Juli 2026
Abkühlung nach Unwettern - teils unter 20 Grad
Nach Hagel und Starkregen fallen die Temperaturen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit frischen Nächten. Tagsüber werden es in vielen Regionen keine 25 Grad mehr.
Es ist ein schlimmer Verdacht: Ein Arzt der Medizinischen Hochschule Hannover soll Patienten mit Medikamenten getötet - oder es in einem Fall versucht haben. Was sagen seine Verteidiger dazu?

