Nach der Havarie eines Frachters vor der Südküste der bei Urlaubern beliebten thailändischen Insel Phuket sind Medienberichten zufolge 16 Seeleute gerettet worden. Die unter panamaischer Flagge fahrende «Sealloyd Arc» habe am Samstag auf dem Weg von Malaysia nach Bangladesch Schlagseite bekommen und sei dann etwa fünf Kilometer vor der Küste gesunken, hieß es unter Berufung auf die Behörden weiter. Das Schiff transportierte demnach knapp 300 Container, 14 davon mit Gefahrengut. Aus der Luft sei zudem ein mehrere Kilometer langer Ölfilm auf dem Wasser zu sehen. Bergungsteams seien im Einsatz, um den Ölaustritt einzudämmen. Phuket ist die größte Insel des südostasiatischen Königreichs und eines der beliebtesten Reiseziele für Thailand-Fans aus aller Welt. Sie liegt in der Andamanensee, die wegen ihres klaren Wassers und der zahlreichen Fische viele Schnorchler und Taucher anlockt.
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Frachter sinkt vor Urlaubsinsel Phuket
Das Schiff transportierte rund 300 Container, auf dem Wasser ist ein Ölfilm zu sehen. Experten sind im Einsatz.
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