Deutschland schwitzt weiter: Bei Temperaturen von bis zu 39 Grad und viel Sonne ist erst mal keine Abkühlung in Sicht, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilt. «"Sommer, Sonne, Hitze" – so könnte das Motto für die neue Woche lauten», schreibt Tanja Egerer von der Wettervorhersagezentrale. Am Dienstag ändere sich an alldem vorerst nichts. Im Süden und in weiten Teilen der Mitte des Landes sind demnach Höchsttemperaturen von «schwülheißen 30 bis 37» Grad zu erwarten. Gewitterpotential bestehe vor allem im äußersten Süden und Südosten sowie im Bergland. «Im Norden und Osten Deutschlands kann der Sommer bei Höchsttemperaturen von 24 bis 30 Grad weiterhin genossen werden.» Ab Mitte der Woche dehne sich die Hitze auch auf den Norden aus. Im Südwesten werden dann bis zu 39 Grad erwartet, hieß es. Lokal könnten es auch knapp 40 Grad werden, das sei aber noch unsicher. «Auf eine Abkühlung kann man nach aktuellem Stand der Modelle frühestens zu Beginn der nächsten Woche hoffen.» Die Waldbrandgefahr wird nach Angaben des Waldbrand-Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes in den kommenden Tagen voraussichtlich steigen. Für Donnerstag wird in Weiten Teilen des Südens Stufe vier von fünf erwartet – diese steht für «hohe Gefahr». Für Teile von Brandenburg wird sogar Stufe fünf erwartet («sehr hohe Gefahr»). In Zeiten von Trockenheit kann eine Hitzewelle etwa mit heißen und trockenen Winden dazu beitragen, dass Brände innerhalb kürzester Zeit intensiver und größer werden und die Bekämpfung schwieriger wird. Bei Hitze trocknet die Vegetation schneller aus, und Bodenfeuchte geht schneller verloren. Trockenheit ist dabei immer die Voraussetzung für die Waldbrandgefahr.40 Grad im Südwesten?
Waldbrandgefahr steigt noch
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«Sommer, Sonne, Hitze»: Es bleibt heiß
Im Süden und in der Mitte Deutschlands ist es tagsüber heiß und nachts tropisch – und das bleibt auch erst mal so. Wann ist Abkühlung in Sicht?
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