Kurz vor Weihnachten haben Teile von Südfrankreich mit heftigem Hochwasser zu kämpfen. Der französische Warndienst Vigicrue schrieb von einem «außergewöhnlichen Hochwasser» im Département Hérault, bei der Großstadt Montpellier. Die örtliche Präfektin Chantal Mauchet sagte, eine solche Lage habe es wohl seit mehr als 30 Jahren nicht gegeben. Für die Gegend gilt die höchste Warnstufe Rot, auch wenn das Wasser mittlerweile zurückgeht. Haushalte waren vom Strom abgeschnitten und Straßen überschwemmt. Die Fortbewegung bleibe sehr schwierig, sagte Mauchet. Opfer gebe es aber keine. Wegen Starkregens standen zudem Teile von Montpellier unter Wasser. Aus Sicherheitsgründen blieben der Weihnachtsmarkt, Parks und der Zoo geschlossen.
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Hochwasser trifft Teile von Südfrankreich
Nach heftigem Regen haben Menschen in Südfrankreich kurz vor Weihnachten mit Hochwasser zu kämpfen. Straßen sind überschwemmt, teils fehlt der Strom. Gibt es Verletzte?
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