Die Zahl der Todesopfer nach der Explosion in der südiranischen Hafenstadt Schahid Radschaei ist innerhalb weniger Stunden von 7 auf 14 gestiegen. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Irna am späten Abend. Laut Irna wurden bei dem Vorfall 750 Menschen zum Teil schwer verletzt, 6 Personen werden weiterhin vermisst. Die Wucht der Explosion, deren Druckwelle noch in einem Umkreis von 50 Kilometern um die Hafenstadt zu spüren war, richtete auch erhebliche Schäden an der Hafeninfrastruktur an. Weitere Einzelheiten zum Unglück, insbesondere zur Ursache und zur genauen Zahl der Opfer, sollen nach Abschluss der Untersuchungen bekanntgegeben werden. Schahid Radschaei ist der größte Containerhafen des Landes und gehört zum Haupthafen von Bandar Abbas in der Provinz Hormusgan. Dort werden mehr als ein Drittel des iranischen Seehandels abgewickelt.
Bildnachweis: © Razieh Pudat/Iranian Students' News Agency, ISNA/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bericht: Zahl der Toten nach Explosion im Iran steigt auf 14
Die Befürchtungen der lokalen Behörden scheinen sich zu bestätigen: Die Zahl der Todesopfer nach der Explosion in Südiran hat sich innerhalb weniger Stunden verdoppelt.
Meistgelesene Artikel
- 6. März 2026
Aktuelle Baustellen in Mönchengladbach
Achtung, Baustellen in Mönchengladbach! Hier erfährst du, welche Straßen aktuell betroffen sind und wo du mehr Zeit einplanen solltest.
- 6. März 2026
MG Kompakt – Wichtige Meldungen aus deiner Stadt
Aktuelle Themen aus Mönchengladbach: Politik, Verkehr, Wohnen, Sport und Stadtleben – kompakt und übersichtlich in einem Beitrag zusammengefasst.
- 15. Februar 2026
Drei Messerangriffe trüben Karnevalsstimmung
Verkleidet sein und Spaß haben - eigentlich gar nicht so schwer an Karneval, könnte man meinen. Doch mancherorts kam es zu heftigem Streit, der blutig endete.
Neueste Artikel
- 10. März 2026
Seltene Blütenpracht im Death Valley
Seit zehn Jahren hat das «Tal des Todes» im Westen der USA nicht mehr ein solches Schauspiel an Blumen und Farben erlebt. Möglich machen es Regenfälle, die üppiger als sonst ausfielen.
Alle neun Sekunden ging 2025 ein Pannennotruf beim ADAC ein. Was sind die häufigsten Gründe, aus denen Auto- und auch Fahrradfahrer um Hilfe bitten?
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. März 2026
Seltene Blütenpracht im Death Valley
Seit zehn Jahren hat das «Tal des Todes» im Westen der USA nicht mehr ein solches Schauspiel an Blumen und Farben erlebt. Möglich machen es Regenfälle, die üppiger als sonst ausfielen.
Alle neun Sekunden ging 2025 ein Pannennotruf beim ADAC ein. Was sind die häufigsten Gründe, aus denen Auto- und auch Fahrradfahrer um Hilfe bitten?

