Eine Frau aus Norditalien hat mit einer frei erfundenen Geschichte über den Tod ihrer schwangeren Tochter eine frühere Arbeitskollegin um Geld betrogen. Wie italienische Medien unter Berufung auf die Carabinieri berichteten, schickte die 53 Jahre alte Verdächtige ihrer Bekannten sogar angebliche Fotos der Beerdigung - erstellt mit Künstlicher Intelligenz. Die Frau hatte ihrer Ex-Kollegin, mit der sie früher in einem Hotel in Südtirol gearbeitet hatte, erzählt, ihre schwangere Tochter sei schwer erkrankt, in einer Spezialklinik in der Schweiz behandelt worden und schließlich gestorben. Um die Geschichte glaubwürdig erscheinen zu lassen, verschickte sie auch Bilder von Neugeborenen und behauptete, es handele sich um ihr Enkelkind. Später folgten auch KI-generierte Bilder der angeblichen Trauerfeier. Die frühere Kollegin überwies mehrfach Geld für angebliche Krankenhaus- und Behandlungskosten. Erst nachdem Angehörige des Opfers Verdacht geschöpft hatten, wurde Anzeige erstattet. Die Verdächtige stammt den Berichten zufolge aus der Region Venetien, die Ex-Kollegin demnach aus Gröden in Südtirol.
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Italienerin täuscht Tod der Tochter mit KI-Bildern vor
Mit KI-generierten Bildern hat eine Frau eine ehemalige Arbeitskollegin um Geld gebracht. Die erfundene Geschichte rund um den Tod einer Tochter flog erst durch Hinweise von Angehörigen auf.
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