US-Hollywoodstar Angelina Jolie (50) ist Medienberichten zufolge erneut in die kriegsgeplagte Ukraine gereist. Örtliche Medien veröffentlichten Bilder der Schauspielerin, wie sie zusammen mit Kindern mutmaßlich in einem Bombenschutzkeller im südukrainischen frontnahen Cherson sitzt. Andere Aufnahmen, die in sozialen Netzwerken kursierten, zeigten die Jolie mit einer Schutzweste einer Hilfsorganisation. Eine offizielle Bestätigung für den Besuch lag allerdings nicht vor. Jolie hatte nach dem russischen Einmarsch vom Februar 2022 in die Ukraine das Land bereits im April desselben Jahres mit einem unangekündigten Besuch überrascht. Sie traf damals vom Krieg betroffene Kindern im westukrainischen Lwiw, was Begeisterung ausgelöst hatte.
Bildnachweis: © Maksym Kozutsky/Lviv City Hall/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Medien: Angelina Jolie erneut trotz Krieg in der Ukraine
Offenbar reist Hollywoodstar Angelina Jolie unangekündigt wieder in die Ukraine. Sie taucht im Süden des Landes in Cherson nahe der Front in einem Bombenschutzkeller auf.
Meistgelesene Artikel
- 23. Juni 2026
Polizei schießt am Frankfurter Hauptbahnhof auf Mann
Passanten hören Schüsse, ein Mann liegt verletzt am Boden. Am Abend teilt das Landeskriminalamt Hessen mit: Der Angeschossene hatte zuvor einen Polizisten mit einem spitzen Gegenstand verletzt.
- 26. Juni 2026
Hitze und Fußball führen zu Stromausfall in Rüsselsheim
Fernseher laufen wegen der WM-Übertragung, Ventilatoren und Klimaanlagen wegen der Hitze. In Rüsselsheim ging deswegen bei vielen Menschen das Licht aus.
Trotz Tauchern, Hubschrauber und Sonar: Zwei Senioren sind nach einem Sprung ins Wasser im Bodensee ertrunken. Wie riskant Baden bei der Hitze werden kann, zeigt ein Blick auf weitere Fälle.
Neueste Artikel
Nach dem Fund von Knochen in Südfrankreich ist klar: Die seit Ende 2020 vermisste Krankenschwester wurde getötet. Ihr Mann gesteht jetzt die Tat und nennt Details zum Verschwinden.
- 20. Juli 2026
Malaria am Flughafen: Vier Mitarbeiter infiziert
Eine eingeflogene Mücke hat im Frankfurter Flughafen zugestochen, mehrere Menschen erkrankten. Solche Fälle sind extrem selten - nehmen aber zu.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem Fund von Knochen in Südfrankreich ist klar: Die seit Ende 2020 vermisste Krankenschwester wurde getötet. Ihr Mann gesteht jetzt die Tat und nennt Details zum Verschwinden.
- 20. Juli 2026
Malaria am Flughafen: Vier Mitarbeiter infiziert
Eine eingeflogene Mücke hat im Frankfurter Flughafen zugestochen, mehrere Menschen erkrankten. Solche Fälle sind extrem selten - nehmen aber zu.

