Ein Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden soll eine Kollegin mit einem Messer schwer verletzt haben. Die 31 Jahre alte Frau kam laut einem Polizeisprecher in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand bestehe keine Lebensgefahr. Der 32-jährige mutmaßliche Täter sei der Polizei bekannt, von ihm gehe keine Gefahr mehr aus, ergänzte der Sprecher. Details hierzu könne er vorerst nicht mitteilen, auch nicht zum möglichen Tatmotiv. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden stufte die Tat den Angaben zufolge als versuchten Totschlag ein. Zuvor hatte der «Wiesbadener Kurier» über die Attacke berichtet. Laut Polizeisprecher war es nach einem Notruf am frühen Morgen zu einem größeren Polizeieinsatz in dem Gebäude am Gustav-Stresemann-Ring in der hessischen Landeshauptstadt gekommen. Die Bundesbehörde wurde abgeriegelt, Stunden später aber wieder freigegeben. «Die Ermittlungen laufen weiter», sagte der Sprecher. Die Pressestelle des Statistischen Bundesamtes äußerte sich nicht - sie verwies auf die Polizei.
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Messerattacke in Bundesamt – eine Schwerverletzte
Polizeieinsatz im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden: Bei einem Messerangriff ist eine junge Mitarbeiterin schwer verletzt worden. Was ist bereits bekannt?
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