29. März 2026 / Aus der Welt

Nasskaltes und ungemütliches Wetter zum Wochenbeginn

Nach einem ruhigen Sonntag bringt die neue Woche wechselhaftes Wetter: Sturmböen, Schauer und in höheren Lagen Schnee. Wann zeigt sich die Sonne wieder?

Dunkle Wolken und Schauer bestimmen den Wochenbeginn. (Symbolbild)
Veröffentlicht am 29. März 2026 um 11:26 Uhr

Wolken, Regen und Schnee in höheren Lagen bestimmen den Beginn der kommenden Woche. Am Sonntag sollte nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach ein Hochdruckgebiet noch einmal für ruhigeres Wetter sorgen. Von der Nordsee und Schleswig-Holstein bis zum Rheinland seien die Aussichten auf etwas Sonne am besten. 

Ungemütliches Aprilwetter zum Wochenbeginn

Zum Beginn der neuen Woche setzt Angaben des DWD-Meteorologen Martin Jonas zufolge, kalendarisch etwas verfrüht, ungemütliches Aprilwetter ein. «An den Temperaturen merkt man dies eher nicht, die bewegen sich im Vergleich zum Sonntag nur wenig nach unten. Vielmehr wird es deutlich windiger, in den Hochlagen und an den Küsten können sich sogar ein paar Sturmböen in den auf Nordwest drehenden Wind mogeln», erklärt der Experte. 

Dazu soll es der Vorhersage zufolge häufig regnen, auch Schauer und Gewitter sind möglich. Oberhalb von 600 bis 800 Metern ist mit Schnee zu rechnen. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 12 Grad. 

In der Nacht zum Dienstag setzen vor allem im Bergland wieder Schauer ein, meist als Schnee. An den Alpen sind längere Schneefälle möglich, ansonsten könnte es etwas auflockern. Die Tiefstwerte liegen zwischen plus drei und minus vier Grad. 

Gewitterwahrscheinlichkeit sinkt am Dienstag

«Am Dienstag wird es dann besser mit dem Wetter, aber noch nicht gut», so DWD-Meteorologe Jonas. Dann lasse die Gewitterwahrscheinlichkeit nach und die Chance auf einige Sonnenstunden steige. Im südlichen und östlichen Bergland wird der Vorhersage zufolge noch teils länger anhaltender Schneefall erwartet.

Am Mittwoch lasse der Schneefall dann auch an den Alpen zögerlich nach. Im Süden und Südosten sei noch mit einzelnen Schauern zu rechnen, dabei bleibe der Himmel dicht bewölkt. Im übrigen Land bleibe es hingegen länger sonnig und meist trocken. Der DWD erwartet Höchstwerte zwischen 3 Grad an den Alpen und 14 Grad am Niederrhein.


Bildnachweis: © Jan Woitas/dpa
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