Besonders wagemutige Männer haben sich auch an diesem Neujahrstag wieder in das kalte Wasser des Tibers in Rom gestürzt. Die Tradition des Neujahrsspringens in das kalte Nass des Flusses gibt es in der italienischen Hauptstadt seit 1946. Unter den Mutigen war auch wieder der Italiener Marco Fois, der von den Römern als «Mister OK» bezeichnet wird. «Mister OK» ist Protagonist des berühmten Rituals in Rom, das der Ewigen Stadt Glück bringen soll. Bis 2024 war dies Maurizio Palmulli, der sich jedoch wegen Rückenproblemen zurückgezogen hatte. Fois übernahm von ihm den Staffelstab. Das «OK» in dem Spitznamen kommt von dem Schöpfer der Tradition, Rick De Sonay, der beim Sprung in die Tiefe die «OK»-Geste zeigte. Wie jedes Jahr verfolgten zahlreiche Schaulustige das traditionelle Neujahrsspektakel vom Wasser in Ruderbooten oder vom Ufer aus. Das Schwimmen im Tiber ist normalerweise verboten und gilt als gesundheitlich riskant, da der Fluss etwa durch Industrieabwässer verschmutzt ist. Von der Stadt gibt es jedoch ehrgeizige Pläne, ihn wieder badetauglich zu machen.
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Spektakuläres Neujahrsspringen in den Tiber in Rom
Wie jedes Jahr seit 1946 wird auch an diesem 1. Januar in Rom wieder gesprungen, und zwar von der Brücke Ponte Cavour hinein in den Tiber. Einige mutige Männer trauen sich in das kalte Wasser.
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