Ab ins Freibad! Erwachsene kommen mit Kindheitserinnerungen, Schülerinnen und Schüler mit Lust auf Pommes, Eis und Wasserrutsche: Vielerorts hat die Freibadsaison begonnen, auch wenn es zuletzt so manchem noch zu kalt gewesen sein dürfte, um schon draußen zu schwimmen. Wer sich dazu entschließt, muss für den Schwimmbadbesuch in diesem Jahr womöglich tiefer in die Tasche greifen als bisher. Das geht aus einer Umfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen unter 113 Betreibern kommunaler Bäder in Deutschland hervor, über die die Funke-Mediengruppe berichtet. Demnach sagte von den Befragten mehr als jeder Dritte (35 Prozent), er müsse dieses Jahr die Preise erhöhen. Weiter erwarten fast drei von vier Betreibern (72 Prozent), dass sich die finanzielle Situation der Frei- und Hallenbäder weiter verschlechtern werde. Etwa jeder Sechste (16 Prozent) erwägt, kurz- oder mittelfristig Frei- oder Hallenbäder zu schließen. Der «Bäderatlas» der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen listet mehr als 6.000 Hallen- und Freibäder auf.
Bildnachweis: © Julian Stratenschulte/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Umfrage: Schwimmbadbesuch könnte teurer werden
An einem heißen Sommernachmittag ins Freibad - für viele gibt es nichts Schöneres. Mancherorts könnte sich der Eintritt im Vorjahresvergleich aber erhöhen.
Meistgelesene Artikel
- 23. Juni 2026
Polizei schießt am Frankfurter Hauptbahnhof auf Mann
Passanten hören Schüsse, ein Mann liegt verletzt am Boden. Am Abend teilt das Landeskriminalamt Hessen mit: Der Angeschossene hatte zuvor einen Polizisten mit einem spitzen Gegenstand verletzt.
- 26. Juni 2026
Hitze und Fußball führen zu Stromausfall in Rüsselsheim
Fernseher laufen wegen der WM-Übertragung, Ventilatoren und Klimaanlagen wegen der Hitze. In Rüsselsheim ging deswegen bei vielen Menschen das Licht aus.
Trotz Tauchern, Hubschrauber und Sonar: Zwei Senioren sind nach einem Sprung ins Wasser im Bodensee ertrunken. Wie riskant Baden bei der Hitze werden kann, zeigt ein Blick auf weitere Fälle.
Neueste Artikel
- 21. Juli 2026
Amazonas: So wenig Waldbrände wie seit 40 Jahren nicht
Nach einer schweren Dürre gibt es positive Zeichen aus dem Amazonasgebiet. Doch der Klimawandel sowie Veränderungen in der Landnutzung sorgen laut Experten für Instabilität.
Ein 45-Jähriger soll in Stade sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe erschossen haben, nun wurde er tot in seiner Gefängniszelle gefunden. Die Ermittler suchen weiter nach Antworten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 21. Juli 2026
Amazonas: So wenig Waldbrände wie seit 40 Jahren nicht
Nach einer schweren Dürre gibt es positive Zeichen aus dem Amazonasgebiet. Doch der Klimawandel sowie Veränderungen in der Landnutzung sorgen laut Experten für Instabilität.
Ein 45-Jähriger soll in Stade sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe erschossen haben, nun wurde er tot in seiner Gefängniszelle gefunden. Die Ermittler suchen weiter nach Antworten.

