Beim Absturz eines Leichtflugzeugs vor der Westküste Mallorcas sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Opfern handele es sich um den Piloten und dessen Sohn, teilte die Polizei der spanischen Urlaubsinsel mit. Die Leichen seien am Nachmittag entdeckt und geborgen worden. Zur Identität der beiden Opfer machte die Polizei keine genaueren Angaben. Nach Medienberichten soll es sich bei dem Piloten um einen etwa 60 Jahre alten US-Amerikaner handeln, der in Deutschland lebte und auf Mallorca einen Zweitwohnsitz hatte. Sein ums Leben gekommener Sohn war demnach 13 Jahre alt. Das Flugzeug war am Samstag gegen 18.00 Uhr in Binissalem im Inneren der Insel gestartet. Der Pilot habe Port de Sóller an der Westküste angesteuert und sei dort Kunststücke geflogen. Ob eines dieser Manöver zum Absturz führte, war zunächst unklar. Gegen 20.00 Uhr stürzte der Flieger etwa 100 Meter vor dem bekannten Leuchtturm ins Meer und sank laut der Polizeimitteilung kurz darauf auf rund 30 Meter Tiefe. Zur Unfallursache äußerte sich die Polizei bisher nicht.
Bildnachweis: © Clara Margais/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zwei Tote bei Absturz von Leichtflugzeug auf Mallorca
Es sollte ein unbeschwerter Ausflug von Vater und Sohn über Mallorca werden – doch die Reise in den Abendhimmel nahm ein tragisches Ende.
Meistgelesene Artikel
- 23. Juni 2026
Polizei schießt am Frankfurter Hauptbahnhof auf Mann
Passanten hören Schüsse, ein Mann liegt verletzt am Boden. Am Abend teilt das Landeskriminalamt Hessen mit: Der Angeschossene hatte zuvor einen Polizisten mit einem spitzen Gegenstand verletzt.
- 16. Juni 2026
Jugendlicher stellt sich nach Schuss auf Polizisten
Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien wird in Göttingen ein Polizist schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter ist zunächst auf der Flucht - dann aber stellt er sich.
Am Donnerstag war es bereits heiß, der Freitag legt noch eine Schippe drauf. Wo es wie warm wird - und für wen das besonders kritisch ist.
Neueste Artikel
- 11. Juli 2026
Mehr als 4.000 Todesopfer nach Beben in Venezuela
Auch mehrere Wochen nach den beiden schweren Erdbeben in dem südamerikanischen Land wächst die bestätigte Zahl der Toten weiter. Hilfskräfte konzentrieren sich auf die Versorgung der Betroffenen.
In Andalusien fordert ein Feuer mindestens zwölf Menschenleben. Unter den Opfern sind wohl auch Briten und Belgier. Es gibt zudem noch viele Vermisste. Bei der Fußball-WM wird der Opfer gedacht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. Juli 2026
Mehr als 4.000 Todesopfer nach Beben in Venezuela
Auch mehrere Wochen nach den beiden schweren Erdbeben in dem südamerikanischen Land wächst die bestätigte Zahl der Toten weiter. Hilfskräfte konzentrieren sich auf die Versorgung der Betroffenen.
In Andalusien fordert ein Feuer mindestens zwölf Menschenleben. Unter den Opfern sind wohl auch Briten und Belgier. Es gibt zudem noch viele Vermisste. Bei der Fußball-WM wird der Opfer gedacht.

